A strong gust of wind had blown the smoke of musket-fire and dust away, revealing an opening
between the Prussian lines through which they could charge the Austrians. The ten squadrons of the
regiment formed into two columns and beginning with a trot, then a gallop, they then charged at full
speed, first turning north to annihilate the first Austrian column, then turning south to annihilate the
second Austrian column. In the fighting that followed, the Bayreuth Dragoons destroyed 20 Austrian
and Saxon battalions, took 2,500 prisoners, and captured 67 regimental standards, losing only 6
officers and 28 men. Thousands of Austrians began to surrender en mass, the last of their forces
having given out, and for them it was a total, crushing defeatm. Prinz Karl was forced to retreat in
disarray, and the battle was won. This great victory first earned Friedrich the title "the Great".
The Diploma was displayed in a prominent position at the regimental headquarters at Pasewalk in
Pomerania for many generations until stolen. Up to the year 1769, the regiment was actually only
under the name "Bayreuth Dragoons." It was not until from 1769 to 1806 it was technically  
"Ansbach-Bayreuth" as the lyrics later composed for the March imply. The regiment was converted
to cuirassiers after the Napoleonic Wars and was part of the Prussian order of battle until 1918.
After the charge, the regiment was allowed to wear a
golden 67 on their cartridge cases and also received a
diploma issued from Friedrich the Great on June 4, 1745,
naming all officers who took part in the charge and praising
the regiment, as well as granting them their own regimental
march, the "
Grenadier-Marsch," later known as the
Hohenfriedberger Marsch
, which Friedrich composed
himself.
Diploma issued by Friedrich the Great to the Bayreuth Dragoons in celebration of their charge at the Battle
of Hohenfriedberg  June 4, 1745 Königlicher Gnaden-Brieff und Diploma vor das, bey der glorieusen
Bataille bei Friedberg in Schlesien, sich hervorgethane Dragoner-Regiment von Bayreuth:
Wir Friedrich, von Gottes Gnaden König in Preussen, Markgraff zu Brandenburg, des Heil. Röm. Reichs Ertz-Kammerer
und Chur-Fürst, Souverainer- und Oberster-Herzog von Schlesien, Souverainer Prinz von Oranien, Neuchatel und
Ballengin, wie auch der Graffschaft Glatz, in Geldern, zu Magdeburg, Cleve, Jülich, Berge, Stettin, Pommern, der
Cassuben und Wenden, zu Mecklenburg und Crossen Herzog, Burggraff zu Nürnberg, Fürst zu Halberstadt, Minden,
Camin, Wenden, Schwerin, Ratzeburg, Ost-Friesland und Mörs, Graff zu Hohenzollern, Ruppin, der Mark, Ravensberg,
Hohenstein, Tecklenburg, Schwerin, Lingen, Bühren und Lehrdam, Herr zu Ravenstein, der Lande Rostock, Stargard,
Lauenburg, Bütow, Arlay und Boeda etc. thun kund und Fügen hiermit öffentlich zu wissen.
Gleich wie Wir aus angestammter Königlicher Gross-Muth und Liebe zur wahren Tugend, die darauf einzig allein
gegründete ungefärbte Heldenmuthigkeit und Tapferkeit allen andern Tugenden vorziehen, derselben rechtschaffene
Ausübung Uns selbst angelegen seyn und solche fürnehmlich dazu dienen lassen, das von Gott uns verliehene Königreich
und die damit verknüpfte wichtige Länder und Leuthe wohl zu regieren und kräfftig zu schützen, den von vielen
Jahr-Hunderten her auf unsern Königlichen und Chur-Hause und desselben Kriegs-Völkern besonders mit gerichteten
Ruhm, erhabenden Namen und blühenden Wachsthum beständig zu unterhalten und zu befördern, Unsern getreuen
Unterthanen und Schutz-Genossen aber Ruhe und Frieden zu schaffen und zu erhalten, wo möglich dieselben insgesammt
glücklich und aller dieser Wohlthaten und Vorzüge theilhaftig zu machen. Also werden Wir auch in dieser Unserer
Gemüths-Neigung nicht weniger gebühret und gestärket, wenn Wir den Eyffer und die Treue, womit Unsere redliche
Kriegs-Officiers und Soldaten, diesen Unsern Königlichen Neigungen rühmlich nachzuahnen und Uns gleichsam die
Früchte Unserer täglichen Bestrebung, Vorsorge und Uebung, selbst mit Hintenansetz- und Auffopferung ihres Leibes und
Lebens, einzusameln und bey Gelegenheit Uns davon statliche Proben zu geben sich bemühen, ja davon solchen Eyffer
Uns an das Licht stellen, von welchen Wir in höchster Person ein unwidersprechlicher Zeuge seyn, und den Uns, und
Unsere Krohne, dadurch erworbenen Ruhm, der Nachwelt, als ein merkwüdiges Denck-Mahl überliefern können.
Ob nun wohl, der unter Göttlichen Seegen bey Hohen Friedberg in Schlesien von Uns, über die, gegen Uns verbundene
Feinde und Missgönner den 4. Juni dieses Jahres erfochtene vollkommene und herrliche Sieg, wodurch Wir Unsere, vom
Feinde selbst schon erkandte Gerechtsahme, auf diese Lande, zum dritten mahle, mit Unsern siegenden Waffen
behauptet, und die dabei erworbene wahre Ehre, allen Unsern braven Generalen auch anderen Officieren und von allen
entlehnten Hülffs-Völckern entblösseten tapfferen Soldaten, vom ersten bis zum letzten, allgemein ist, mithin Unsere gantze
Armee, denjenigen Ruhm und erhabenden Nachklang, gantz ausnehmend befestigt, welche sie, von so vielen
Kriegs-Völckern Europas so merklcih unterscheidet: So ist doch Unsern Bayreuth`schen Dragoner-Regiment zu
überzeugung derjenigen welche etwa den Erfolg dieses Sieges, bloss in einer unverrückten Schlacht-Ordnung Unserer,
gegen eine getrennte feindliche Armee, gründen, eintzeln Regimentern aber, den in Unserer Armee herschenden Muht und
Eyffer zur Ehre Unseres Dienstes, nicht zutrauen wollen, das besondere Glück aufgestossen, zu noch mehrern Ruhm
Unserer Kriegs-Völcker, auch diesen Zweiffel, auf fasst unerhörte Weise, vorzubeugen, und mit einer recht
Heldenmässigen That in dem Angesicht der gantzen feindlichen Armee, auf der wahl-Stadt, selbst öffentlich zu versiegeln.
Dann als ermeldetes Unserbraves Dragoner-Regiment, beobachtete, dass die feindliche Oesterreichische Infanterie,
ohngeachtet dessen Scxhlacht-ordnung durch die Unsrige bereits zu weichen gezwungen worden, dennoch ,it kleinem
Gewehr stark zu schiessen nicht aufhörte, brach solches unter Anführung des Generallieutenants v. Gessler und
General-Majors Graffen v. Schmettau, aus dem zweiten Treffen hervor, setzte unter dem Commando des Obristen Otto
v. Schwerin und mit den übrigen Officiers vom Regiment, als denen
(Namen)
durch Unsere sich öffnende Infanterie, in ein starkes Oesterreichisches Corps Grenadiers und sechs Regimenter Infanterie,
warf nicht blos dieses Corps grenadiers und die sechs alte versuchte, und ihrer Gewohnheit nach, redliche fechtende
regimenter, Nahmens von Marschall, Grüne, Thüngen, Daun, Collowrath und Wurmbrand, über den Hauffen, hieb das
meiste davon nieder, bezeigte aber auch mitten in seiner heldenmüthigen Hitze, diesen seinen Feinden selbst, die
Grossmüthigkeit, Zwei Tausend Fünf-Hundert derselben Quartier zu geben, und selbige nebst Sechs und Sechtzig Fahnen
und verschiedene Kanonen, als lebendige und selbstredende Sieges-Zeichen, mit in Unser Lager zu bringen, und Uns
solche allerunterthänigst zu Füsen zu legen.
Heldenmässige und desto ruhmwürdigere That, von diesem Regiment! da solche unter den Augen ihres Königs und
Kriegs-Herrn, und zwar an solchen Kriegs-Völckern geschehen, welche von undenklichen Jahren her des Sieges
gewohnt, solchen beinahe wie ihr besonderes Erbtheil gehalten und kaum durch eine fünfjährige Zeit, mit ihren grössesten
Schaden, einen so eitelen Wahn, auf denen Schlacht-Feldern selbst, so feyerlich verlassen müssen.
Tapffere und Kluge Aufführung von Officiers! die ihre erworbene Kriegs-Erfahrenheit. demI hnen anvertrauten braven
Regiment, in so grosser Masse mitzutheilen gewust, das durch derselben Ausübung, Ihrem Könige Sie, ein so herrliches
als Glaubliches Meister-Stück vorzeigen können.
Aus diesen Ursachen, durch eigenen Trieb und Neigung gebühret und bewogen, haben Wir es, bei der Uns ohnedem
vorbehaltenen Königlichen Gnade, und dem besonderen thäthlichen Erkennen, gegen vorbenandte hohe und niedere
Officiers auch Dragoner dieses tapfferen Bayreuth`schen Dragoner- Regiments nicht mögen bewenden lassen, sondern
bei einer so ausserordentlichen Vorfallenheit auch auf solche Mittel gedacht, wodurch dieselben anjetzo und bei der
Nachwelt, auf eine solenne Weise, in beständigen Andenken erhalten, und ausserordentlich möchte verewigt werden.
Wir haben demnach Allergnädigst beschlossen, nicht nur dem gantzen Dragoner-Regimente, Bayreuth wegen dieser
tapfferen Action von allen anderen Dragoner-Reginentern Unserer Armee, jetzo und zu ewigen Zeiten, den erhabenen
Unterschied, Vorzug und Ehren-Zeichen beizulegen, dass das Regiment jederzeit, im Zug und Marsch, es sey im Felde
oder Garnison, den Grenadier-Marsch, mit ihren Pauken aber auch, den Marsch, Unserer Kürassier-Reuther, schlagen zu
lassen, befugt sein solle, sondern Wir wollen auch, um das Andenken dieser glorieusen Action auch ansehnlicher zu
machen, dem gantzen Regiment die Befugniss geben, die eroberte Trophaes an Fahnen und Kanons in ihrem sogennanten
Regiments-Siegel zu führen.
Wir thun solches auch aus Königlicher Souverainer-Macht und Gewalt, vor Uns und Unsere Nachkommen, Könige in
Preussen, Chur-Fürsten zu Brandenburg und Souveraine Oberste Hertzoge in Schlesien etc. dergastalt und also, das Wir
diesen Unsern allergnädigsten Willen- und Gnaden-Brieff, als ein Öffentliches Gezeugnis, Unserer vollkommenen
Zufriedenheit über dieses Unser braves Bayreuth`sches Dragoner-Regiment imn ein solennes Diploma bringen lassen, und
befehlen hiermit allergnädigst fernerweithig, solches bei versamleten, unter dem Gewehr stehenden Regiment öffentlich von
Worth zu Worth verlesen, und es solchergestalt bekannt machen zu lassen, auch wenn solches geschehen, das Original bei
dem zeitigen Commandeur, Obristen v. Schwerin, in Verwharung zu bringen, und daselbst von Commandeur zu
Commandeur bei denen Regiments-Standarten zu verwahren.
Des zu mehrerer Urkund haben Wir gegenwärtigen Gnaden-Brieff und öffentliches Diploma Höchst Eigenhaändig
unterschrieben, und miy Unserem Königlichen Gnaden-Siegel bestärken und behangen lassen. So geschehen und
gegeben, in Unserer Königlichen Residenz-Stadt Berlin den Eilften Tag Monaths Juny, nach Christi Unsers Herrn
Gebuhrt, im Ein Tausend Sieben Hundert und Fünf und Vierzigsten, Unserer Königlichen Regierung im Sechsten Jahre.
Königler Gnaden-Brieff und Diploma vor das, bey der glorieusen Bataille bei Friedberg in Schlesien, sich hervorgethane
Dragoner-Regiment von Bayreuth.  Friedrich
The Dragoner-Regiment Nr.5 Bayreuth Dragoner was a
Prussian Dragoon regiment formed in 1717, and supposedly
raised from recruits in the Duchies of Ansbach and Bayreuth.
It formed with 44 officers and NCOs and 295 cavalry troopers.
By 1718, the regiment had expanded to four squadrons
comprising 689. It was not until 1730 that the regiment reached
its full size of 10 squadrons and 62 officers, 120 NCOS,
standard bearers, 30 drummers and 1,320 cavalry.
The Ansbach Dragoners
The commander of the Bayreuth Dragoons, Generalleutnant Gessler, saw an opportunity to attack a
large force of Austrian infantry which was attacking the exhausted Prussians.
On August 7,1731 the regiment was granted the honor title Bayreuth Dragoner
 and was redesignated Dragoner-Regiment Nr.5 Bayreuth Dragoner. They
wore the standard powder blue coat of the Prussian dragoons with crimson
turnbacks and facings. The Bayreuth Dragoons achieved fame for their role
in winning the Battle of Hohenfriedberg in 1745 where Austrian commander
Prinz Karl von Lothringen was holding against repeated Prussian attacks.